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Was bisher geschah…

Alles begann damit, dass der Erste Offizier Lemminger sein eigenes Kommando auf einem Müllfrachter übernahm und Captain Poldi endlich seinen neuen Fluxkompensator erhielt. Doch die Freude währte kurz: Durch einen kleinen „Unfall“ – Pixelpauer konnte die Finger einfach nicht von einem blinkenden Knopf lassen – sprang das Raumschiff samt Besatzung wild durch die Zeitepochen, um schließlich in einer trostlosen, postapokalyptischen Zukunft zu stranden.

Die Crew durchkämmt die vermüllte Erde nach einem Diamanten, um den Fluxkompensator wieder flottzumachen. Doch kaum ist der Antrieb repariert und die Hoffnung auf Rettung groß, taucht am Fluxkompensator noch ein blinkender Knopf auf. Und Pixelpauer wäre nicht Pixelpauer, wenn er der Versuchung widerstehen könnte… Das Ergebnis? Ein Dimensionsriss, der die Pixelbeschallung in ein hölzernes Fantasy-Wrack verwandelt und die Crew in Magier, Krieger und Kuratoren transformiert. Gestrandet in einer Welt voller Monster und Mythen, müssen sie nun beweisen, dass sie auch ohne High-Tech überleben können. Willkommen im neuen RPG-Zeitalter der Pixelbeschallung!

Grullbarst

Nachdem die Gruppe ihr Schiff verlassen hat, trifft sie auf einen „Grullbast“, was einen chaotischen Kampf auslöst, in dem Heimpfe Runen wirft, Martingandi entgegen Dennis’ bürokratischen Einwänden einen Trank explodieren lässt und Andreas das Monster zum Kettenraucher macht. Die Entscheidung bringt jedoch Ironchrissi, der beim heldenhaften Angriffsversuch stolpert, das Biest versehentlich tritt und es so durch einen unglücklichen Sturz auf einen spitzen Stein tötet.

Poldi und seine Crew machten sich auf den Weg, um die Gegend zu erkunden. Sie folgten dem Pfad durch den Wald. Die Luft roch nach feuchtem Waldboden, Pilzen und einer Spur von etwas, das man lieber nicht genauer identifizieren wollte. Ein schrilles, quiekendes Lachen zerschnitt die Stille, hallte zwischen den schiefen Häusern wider und ließ alle kurz innehalten.

Im Dorf erzählten aufgeregte Goblins von einem entführten Prinzen und einem großen Übel. Die Crew hörte aber nur halbherzig zu. Solche königlichen Dramen überließen sie anderen – etwa den rosafarbenen und lilafarbenen Goblins, die sich wohl darum kümmern würden, und zogen weiter.

Plötzlich trat der böse Ammoniak aus dem Nebel und stellte sich in den Weg. Der grüne Dämon, groß und bedrohlich, trug eine rote Hose, und sein spitzes Grinsen glich der dentalen Erscheinung des Jokers. Die Crew hatte ein Problem. Ollibolli, der Kriegsmarschall, koordinierte die Angriffe – jeder Schritt war präzise geplant und gnadenlos. Das Zwergmonster, in seiner neuen Rolle als Stimmrufer, ließ eine gewaltige Klangwelle los, seine Stimme vibrierte durch den Wald, ließ Blätter von den Bäumen fallen und Ammoniak kurz ins Wanken geraten. Fraindl, der Nachttopfwächter, tat das, was er am besten konnte: Er schleuderte den Inhalt seines bewachten Gefäßes mit erschreckender Präzision. Der Gestank war so überwältigend, dass selbst Ammoniak zurückwich.

Halufyx, der Donnerwaffenschmied, zog eine Karte hervor, die er sich erst kürzlich verdient hatte. Stickstoff-Explosion. Mit einer beiläufigen Bewegung schnippte er sie Ammoniak entgegen. Ein weißblauer Frost fraß sich über Haut, Kleidung und Zähne. Ammoniaks Grinsen erstarrte mitten in der Bewegung. Ein leises Knacken ging durch seinen Körper, als wäre er plötzlich aus Glas. Er blieb stehen, eingefroren, eine Statue aus Eis und Dämon.

Daemon

Ihr lässt den eingefrorenen Dämon hinter euch, der nun ein Klettergerüst für kleine Goblins zu sein scheint.
Wohin soll es denn gehen?